Zuerst Digitalisierung.
Dann Automatisierung und KI.

Die Büroarbeit wächst, Personal dafür finden Sie am Markt nicht, und welche Fassung einer Datei gerade gilt, weiß niemand sicher. Alle reden von KI, keiner sagt Ihnen, was davon zu Ihrem Betrieb passt. Wir sehen uns Ihre Abläufe an und fangen dort an, wo es am meisten bringt.

Wie groß ist Ihr Betrieb?

Der passende Einstieg ist bei einem Ein-Personen-Büro ein anderer als bei fünfzig Mitarbeitenden.

1 bis 3 Personen

Sie machen alles selbst.

Das Büro erledigen Sie abends. Der Reifegrad-Check zeigt Ihnen in fünf Minuten, wo bei Ihnen etwas zu holen ist. Schriftlich und auf Ihren Betrieb bezogen wird es im Mini-Potenzialcheck: 90 Minuten, eine Automatisierung läuft danach.

390 €

Mini-Potenzialcheck, wird auf einen Folgeauftrag angerechnet

Mini-Potenzialcheck ansehen

4 bis 16 Mitarbeitende

Sie haben ein Büro.

Angebote, Rechnungen, Protokolle, Mails. Im Workshop sehen Sie und Ihr Team, was davon eine KI übernehmen kann. Danach wird gebaut, was am meisten Zeit spart, in zwei bis vier Wochen eingerichtet.

ab 1.200 €

KI-Workshop, vier Stunden im Betrieb oder online

Workshop ansehen

Ab 17 Mitarbeitenden

Sie sind gewachsen.

Dann geht es um Prozesse, Daten und Schnittstellen, bis hinein ins ERP. Der Digital-Realitäts-Check gibt Ihnen in einem oder zwei Tagen eine schriftliche Standortbestimmung mit Roadmap.

ab 2.400 €

KI-Workshop ab 17 Mitarbeitenden · Digital-Realitäts-Check, 1 oder 2 Tage

Check ansehen

Alle Preise netto, zuzüglich 20 % USt.

Vier Sätze, die wir fast jede Woche hören

  • 01

    „Ich weiß nicht, wie ich KI richtig einsetze." Jeder redet davon, jeder will Ihnen etwas verkaufen. Was davon zu Ihrem Betrieb passt, sagt Ihnen keiner. Wir schauen uns Ihre Abläufe an und finden die zwei, drei Stellen mit dem größten Hebel. Danach wissen Sie, was sich lohnt und was Sie sich sparen können.

  • 02

    „Mir fehlt Personal im Büro." Angebote, Rechnungen, Mails, Doku. Die Arbeit wächst, und die passende Kraft dafür finden Sie am Markt nicht. KI übernimmt die Fleißarbeit im Hintergrund: Anfragen sortieren, Angebote vorbereiten, Protokolle schreiben. Die Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team.

  • 03

    „Wir haben es probiert, geblieben ist nichts." ChatGPT-Zugänge für alle, ein Pilot, dann Stille. Es fehlt der Weg von der Spielerei in den Alltag: ein klarer Prozess, ein Verantwortlicher, ein messbares Ergebnis. Genau da setzen wir an und bringen zu Ende, was liegen geblieben ist.

  • 04

    „Unsere Daten liegen überall herum." Angebote auf dem Laufwerk, Protokolle im Postfach, Preislisten auf drei Rechnern. Welche Fassung gerade gilt, weiß niemand sicher. Wir bringen die Unterlagen an einen Ort und sorgen dafür, dass die aktuelle Fassung auch die auffindbare ist. Das ist Digitalisierung, und erst darauf lohnt sich KI.

Wir fangen dort an, wo Sie heute stehen, mit einem konkreten ersten Schritt. Kein Großprojekt, keine eigene IT-Abteilung.

Sie sprechen mit uns. Und wir machen die Arbeit danach auch.

Wer wir sind

Alexander Brandstetter
Alexander BrandstetterLeitung Vertrieb & Business Development
Daniel Schlager
Daniel SchlagerInhaber · KI-Einführung und Automatisierung

Was dabei herauskommt

Vier echte Projekte. Zwei davon aus Betrieben mit unter zehn Mitarbeitenden.

Live in Umsetzung

4 → 1

Aus vier Insellösungen ein Arbeitsplatz

Hersteller mit eigenem Online-Shop, 6 Personen

Läuft im Tagesgeschäft

13 Bausteine

Exposés, Angebote und Kundenanfragen

Salzburger Immobilienbüro, 10 Personen

Live in Umsetzung

Skalierbar

Neukunden-Ansprache, ohne Sperr-Risiko

Spezialhersteller, B2B

Abgeschlossen

4 bis 6 h → 15 min

Angebotserstellung automatisiert

Internationaler Ingenieurdienstleister

Alle Referenzen ansehen

Bekannt aus und Partner

Mit wem möchten Sie sprechen?

Dreißig Minuten, kostenlos und unverbindlich.

Lieber zuerst allein ausprobieren? KI-Reifegrad-Check, kostenlos und ohne Termin

Häufige Fragen

Bin ich mit meinem kleinen Betrieb überhaupt richtig hier?
Ja. Es geht ab einer Person los. Ein erheblicher Teil der Kundschaft sind Einzelunternehmer, Solo-Makler und Betriebe mit unter zehn Mitarbeitenden. Für Sie ist der Mini-Potenzialcheck zu 390 € gedacht: 90 Minuten online, eine Automatisierung läuft danach, dazu eine schriftliche Zusammenfassung. Ab etwa drei Personen passt eher der KI-Workshop ab 1.200 €, bei Betrieben ab 17 Mitarbeitenden ab 2.400 €.
Was kostet der Einstieg mindestens?
Der KI-Reifegrad-Check ist kostenlos und braucht keinen Termin. Der Mini-Potenzialcheck kostet 390 € netto und wird auf einen Folgeauftrag angerechnet. Der KI-Workshop startet bei 1.200 € netto für Betriebe bis 16 Mitarbeitende, darüber bei 2.400 €. Was danach gebaut wird, bekommt einen Festpreis, sobald der Umfang feststeht. Alle Preise zzgl. 20 % USt.
Wie lange dauert es, bis etwas läuft?
Beim Mini-Potenzialcheck läuft die erste Automatisierung noch im Termin, die schriftliche Zusammenfassung kommt binnen drei Werktagen. Der Workshop dauert einen halben Tag. Bei einer Umsetzung vergehen zwischen Beauftragung und Übergabe zwei bis vier Wochen, je nach Ihrer Verfügbarkeit.
Wer steckt hinter dsai.at?
Zwei Personen. Alexander Brandstetter verantwortet Vertrieb und Business Development und führt das erste Gespräch. Daniel Schlager ist Inhaber, hält die Workshops und baut die Lösungen: Techniker aus Salzburg. Seminarleiter bei Austrian Standards. Autor der AI-Impact-Methode©, ein 6-Phasen-Framework für menschenzentrierte KI-Einführung. Herstellerunabhängig, mit Fokus auf Open Source, Made in EU und volle Datenhoheit.
Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?
Dreißig Minuten. Gemeinsam wird geschaut, wo Sie stehen, mit einer ehrlichen Einschätzung, wo KI bei Ihnen den größten Hebel hat. Sie erfahren, welche Lösung sinnvoll ist, oder ob Sie aktuell gar keine externe Hilfe brauchen. Herstellerunabhängig und unverbindlich.

Allgemein

Für welche Branchen wird gearbeitet?
Branchenübergreifend, mit Unternehmen, die KI ernsthaft einführen wollen. Bisherige Projekte und Workshops umfassen unter anderem: Immobilien, Handwerk, Industrie, Transport, Tourismus, Energie, öffentliche Einrichtungen und Dienstleistung. Die AI-Impact-Methode© ist branchenunabhängig, entscheidend ist nicht die Branche, sondern die Bereitschaft, Prozesse zu hinterfragen.
Wird remote oder vor Ort gearbeitet?
Beides. Workshops werden bevorzugt vor Ort durchgeführt, da die direkte Zusammenarbeit mit dem Team den größten Mehrwert bringt. Coaching, Strategie-Calls und laufende Begleitung funktionieren flexibel remote. Bei Infrastruktur-Projekten wird sich Ihren Anforderungen angepasst.
Was unterscheidet uns von anderen KI-Beratern?
Viele KI-Berater beraten nur, die Umsetzung muss dann jemand anderes machen. Hier werden die Integrationen selbst entwickelt: bis hinein in Ihr ERP, Ihre gewachsenen Systeme und Ihre Datenbestände. Technischer Hintergrund, herstellerunabhängig und ohne Anbieter-Lock-in. Genau dort, wo andere aufhören, geht es hier erst los.

KI-Beratung

Was ist die AI-Impact-Methode©?
Die AI-Impact-Methode© ist ein praxiserprobtes 6-Phasen-Framework für menschenzentrierte KI-Einführung. Sie führt systematisch vom Assessment über Quick Wins, Prozessoptimierung und strategische Integration bis zum KI-Betriebssystem in Ihrem Unternehmen, dem Zusammenspiel aus Daten, Prozessen, bestehenden Systemen und passenden KI-Werkzeugen, ohne dass dadurch eine neue Software entsteht. Die Methode basiert auf über 20 Projekten und liefert durchschnittlich 95% Team-Akzeptanz und 15+ Stunden Zeitersparnis pro Woche. Das gleichnamige Buch ist 2026 erschienen und als gedrucktes Exemplar erhältlich.
Was ist ein KI-Betriebssystem?
Kein Stück Software, kein Produkt, das man kauft. Ein KI-Betriebssystem ist das Zusammenspiel aus Wissen, Daten, bestehenden Systemen und den passenden KI-Werkzeugen, fünf Schichten, die zusammen funktionieren: Daten, Prozesse, Intelligenz, Steuerung und Kultur. Die Werkzeuge sind herstellerunabhängig wählbar, die Datenhoheit bleibt bei Ihnen. Phase 6 der AI-Impact-Methode© bringt diese Schichten ins Zusammenspiel, ohne dass dadurch eine neue, eigenständige Software entsteht, an die Sie gebunden wären.
Welche Phasen gibt es und wo steige ich ein?
Es gibt sechs Stufen, passend zu den sechs Phasen der AI-Impact-Methode©: Der KI-Einführungsworkshop schafft Klarheit. Der KI-Sprint setzt einen konkreten Use Case um. Das KI-Coaching-Programm optimiert Ihre Kernprozesse. Die Strategische Integration verankert KI in Ihrer Unternehmens-DNA. Die KI-Partnerschaft begleitet Sie laufend bei Skalierung und Governance. Stufe 6 bringt das KI-Betriebssystem in Ihrem Unternehmen ins Zusammenspiel, Daten, Prozesse, Systeme und Werkzeuge, keine neue Software. Im kostenlosen Erstgespräch wird gemeinsam herausgefunden, welche Stufe die richtige ist. Alle 6 Phasen ansehen →
Warum scheitern so viele KI-Projekte?
80% aller KI-Projekte scheitern, und zwar nicht an der Technologie, sondern an drei Gründen: Erstens die Mikro-Produktivitätsfalle, isolierte KI-Projekte ohne skalierbaren Geschäftswert. Zweitens fehlende strategische Verankerung, KI wird als IT-Projekt behandelt statt als Business-Transformation. Drittens mangelnde Team-Akzeptanz, das beste Tool ist wertlos, wenn niemand es nutzt. Die AI-Impact-Methode© adressiert alle drei Ursachen.
Was bekomme ich im Workshop konkret?
Im KI-Einführungsworkshop wird einen halben Tag mit Ihrem Team gearbeitet. Sie erhalten 3 bis 5 konkrete Use Cases, priorisiert mit der AI-Impact-Matrix© nach wirtschaftlichem Nutzen, technischer Machbarkeit und Team-Bereitschaft. Dazu eine dokumentierte Ergebniszusammenfassung und eine digitale Kopie des Buchs „Die AI-Impact-Methode©". Keine Theorie, ein klares Bild, was als Nächstes sinnvoll ist.
Muss ich alle sechs Stufen durchlaufen?
Nein. Die Stufen bauen aufeinander auf, aber Sie können an jeder Stelle einsteigen und aufhören. Viele Kunden starten mit dem Workshop und dem Sprint, sehen die Ergebnisse, gewinnen Vertrauen und entscheiden dann, wie es weitergeht. Die Methode ist modular. Sie behalten die Kontrolle.
Wie lange dauert eine typische KI-Einführung?
Der KI-Einführungsworkshop dauert einen halben Tag. Ein KI-Sprint 1-2 Tage. Das KI-Coaching-Programm läuft über 90 Tage. Insgesamt hängt die Dauer davon ab, wie tief KI in Ihrem Unternehmen verankert werden soll. Erste sichtbare Ergebnisse gibt es oft schon nach wenigen Tagen.

Technologie

Kann auch Software ohne API automatisiert werden?
Ja. Die meisten Automatisierungstools (n8n, Make, Power Automate) brauchen eine API. Viele Branchensoftware und Legacy-Systeme haben das nicht. Hier werden alternative Wege genutzt: eigene Schnittstellenentwicklung, Desktop-Automation, OCR, E-Mail-Parsing oder KI-gestützte Datenextraktion. BMD, RZL, branchenspezifische ERP-Systeme, es findet sich ein Weg.
Was ist der Unterschied zwischen SEO und AEO?
SEO (Search Engine Optimization) optimiert Ihre Website für klassische Google-Suchergebnisse. AEO (Answer Engine Optimization) geht weiter: Ihre Inhalte werden so aufbereitet, dass KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Ihre Firma als Antwort empfehlen. Beides gehört zusammen und wird gemeinsam aufgesetzt.
Was bedeutet „lokale KI", „Open Source" und „Made in EU"?
Lokale KI bedeutet: KI-Modelle laufen auf Ihrer eigenen Hardware, nicht in der Cloud eines US-Anbieters. Volle Datenhoheit, Ihre Daten verlassen Ihr Unternehmen nicht. Open Source bedeutet: kein Vendor-Lock-in, keine laufenden Lizenzkosten, volle Transparenz über die eingesetzte Technologie. Made in EU bedeutet: europäische Anbieter und Rechenzentren, DSGVO-konform by design.
Sind die Lösungen herstellerunabhängig?
Ja, vollständig herstellerunabhängig, ohne Anbieter-Lock-in. Datensouveränität heißt: Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten, wo sie liegen, wer darauf zugreift und welche Modelle sie verarbeiten. Bevorzugt werden Open-Source-Modelle und Made-in-EU-Lösungen. Datenhoheit ist kein Marketingbegriff, sondern Grundprinzip.
Ist CompanyGPT DSGVO-konform?
Ja. CompanyGPT kann in einem EU-Rechenzentrum oder komplett lokal auf Ihrer eigenen Hardware betrieben werden. Ihre Daten verlassen nie die EU, und bei der On-Premise-Variante nicht einmal Ihr Gebäude. Keine Daten werden an OpenAI oder andere US-Anbieter gesendet.
Welche KI-Modelle werden eingesetzt?
Herstellerunabhängig, je nach Anwendungsfall das passende Modell. Das können Open-Source-Modelle sein (Llama, Mistral, Qwen), EU-basierte Modelle (Aleph Alpha), oder auch kommerzielle Modelle (OpenAI, Anthropic) wenn der Anwendungsfall es erfordert. Die Empfehlung richtet sich nach Ihren Anforderungen an Datenschutz, Qualität und Budget, nicht nach Partnerschaften oder Provisionen.
Kann bestehende Software integriert werden?
Ja, das ist einer der Kernpunkte. Auch Software die keine moderne API hat: BMD, RZL, branchenspezifische ERP-Systeme, alte Warenwirtschaftssysteme, oder Software die nur per E-Mail oder Excel-Export kommuniziert. Durch eigene Schnittstellenentwicklung, Desktop-Automation und KI-gestützte Datenextraktion werden auch diese Systeme angebunden.
Was passiert mit meinen Daten bei KI-Lösungen?
Das hängt von der gewählten Architektur ab. Bei lokalen/On-Premise Lösungen verlassen Ihre Daten nie Ihr Unternehmen. Bei Cloud-Lösungen werden ausschließlich EU-Rechenzentren eingesetzt. In beiden Fällen: keine Weitergabe an Dritte, keine Nutzung Ihrer Daten zum Training von KI-Modellen, volle DSGVO-Konformität.

Kosten und Ablauf

Was kostet ein KI-Einführungsworkshop?
Der KI-Einführungsworkshop ist die erste Stufe und schafft Klarheit, wo KI in Ihrem Unternehmen den größten Hebel hat. Preise und Details finden Sie auf der Angebotsseite. Zum KI-Einführungsworkshop →
Was kosten die fertigen Lösungspakete?
KI-Leadmaschine 990 € netto im Monat, CompanyGPT ab 890 €, KI-Automatisierung ab 590 €, SEO-Care 490 €, dazu jeweils ein einmaliges Setup. Alle Preise zzgl. 20 % USt, monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Alternativ als einmaliger Festpreis, zahlbar einmalig oder in 3 Raten ohne Aufschlag, dann tragen Sie den Betrieb selbst. Laufende Betriebskosten (LLM-API, Hosting, Drittsoftware) laufen bevorzugt direkt über Ihre eigenen Verträge bei OpenAI, Anthropic oder Hosting-Anbietern, alternativ transparente Durchreichung ohne Aufschlag. Der genaue Umfang wird im Erstgespräch festgelegt.
Gibt es eine Mindestlaufzeit oder eine laufende Zahlung?
Da unterscheiden wir zwischen Software und Begleitung. Die Software-Pakete sind monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit. Sie können jederzeit abschalten, und was aufgesetzt ist, läuft ohne uns weiter. Die laufende Begleitung als Monatspaket hat 3 Monate Mindestlaufzeit, danach ist sie monatlich kündbar. Dort geht es um meine Zeit und um Enablement, das über Wochen wirkt. Eine kurze gemeinsame Laufbahn schützt beide Seiten davor, ohne sichtbares Ergebnis abzubrechen. Die Software-Pauschalen heißen Service- oder Wartungspauschale und decken Betrieb, Wartung und Support ab. Wer gar keine laufende Zahlung will, nimmt die Einmal-Variante oder einen Projektpreis. In allen Fällen gilt: kein Lock-in, keine eingebaute Bindung an uns.
Gibt es Fördermöglichkeiten für KI-Projekte?
Ja, in Österreich gibt es mehrere Förderprogramme für Digitalisierung und KI-Einführung in KMUs, z.B. über die FFG, aws oder regionale Wirtschaftsförderungen. Im Erstgespräch kann besprochen werden, welche Förderungen für Ihr Projekt in Frage kommen. Die Antragsstellung liegt beim Unternehmen, aber Erfahrungswerte und Tipps werden gerne geteilt.
Wie läuft die Zusammenarbeit bei den Lösungspaketen ab?
Erstgespräch (kostenlos, 30 Min) → Angebot mit klarem Scope und Festpreis → Setup und Konfiguration → Go-Live → Übergabe. Bei jedem Schritt gibt es einen persönlichen Ansprechpartner. Keine Black Box und keine Überraschungen. Ob mit monatlicher Pauschale oder als Einmal-Festpreis, entscheiden Sie im Erstgespräch.
Was passiert wenn die Lösung nicht den gewünschten Effekt hat?
Transparenz steht an erster Stelle. Im Reporting nach Go-Live ist sichtbar, was die Lösung bringt. Wenn etwas nicht funktioniert, wird im Rahmen des Festpreises angepasst, nicht abgewartet. Nach Lieferung ist das Paket abgeschlossen, ohne laufende Bindung.